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	<title>Jesus Archives - gute Nachricht daheim</title>
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		<title>Was hat Jesus für uns getan? &#8211; Die gute Nachricht Teil 3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anni]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 20:11:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jesus im Garten Gethsemane In meinen ersten beiden Posts haben wir von der Schöpfung, dem Werden des Volkes Israel und vom Leben Jesu gehört, bis zu dem Punkt, wo Jesus von einem seiner Jünger verraten wurde. Was als nächstes kam, war ein großer Schock für die Jünger, obwohl Jesus ihnen genau diese Geschehnisse schon mehrmals &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/was-hat-jesus-fuer-uns-getan-teil-3-bloggrafik-1-683x1024.png" alt="" class="wp-image-1198" srcset="https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/was-hat-jesus-fuer-uns-getan-teil-3-bloggrafik-1-200x300.png 200w, https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/was-hat-jesus-fuer-uns-getan-teil-3-bloggrafik-1-600x900.png 600w, https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/was-hat-jesus-fuer-uns-getan-teil-3-bloggrafik-1-683x1024.png 683w, https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/was-hat-jesus-fuer-uns-getan-teil-3-bloggrafik-1-768x1152.png 768w, https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/was-hat-jesus-fuer-uns-getan-teil-3-bloggrafik-1.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Was hat es eigentlich mit dem Kreuz auf sich? </strong><br><em>Hinweis: Meine Bloggrafiken erstelle ich mit KI.</em></figcaption></figure></div><h2 class="wp-block-heading" id="jesus-im-garten-gethsemane">Jesus im Garten Gethsemane</h2><p>In meinen <a href="https://gutenachrichtdaheim.de/was-ist-die-gute-nachricht/" class="broken_link">ersten beiden Posts</a> haben wir von der Schöpfung, dem Werden des Volkes Israel und vom Leben Jesu gehört, bis zu dem Punkt, wo Jesus von einem seiner Jünger verraten wurde. Was als nächstes kam, war ein großer Schock für die Jünger, obwohl Jesus ihnen genau diese Geschehnisse schon mehrmals vorausgesagt hatte. Jesus ging in einen Garten um zu beten. Mitten in der Nacht wurde er dort von einer Gruppe bewaffneter Männer gefunden, von Judas Iskariot mit einem Kuss verraten und verhaftet.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>47&nbsp;Und während er noch redete, siehe, da kam Judas, einer der Zwölf, und mit ihm eine große Schar mit Schwertern und Stöcken, [gesandt] von den obersten Priestern und Ältesten des Volkes.&nbsp;48&nbsp;Der ihn aber verriet, hatte ihnen ein Zeichen gegeben und gesagt: Der, den ich küssen werde, der ist&#8217;s, den ergreift!&nbsp;49&nbsp;Und sogleich trat er zu Jesus und sprach: Sei gegrüßt, Rabbi! und küßte ihn.&nbsp;50&nbsp;Jesus aber sprach zu ihm: Freund, wozu bist du hier? Da traten sie hinzu, legten Hand an Jesus und nahmen ihn fest. (<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/matthaeus/26?hl=1#hl">Matthäus 26,47ff</a>)</p></blockquote><h2 class="wp-block-heading" id="verhoer-verurteilung-und-kreuzigung">Verhör, Verurteilung und Kreuzigung</h2><p>Er wurde in mehreren Runden und von mehreren Instanzen verhört. </p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>63</strong>&nbsp;Jesus aber schwieg. Und der Hohepriester begann und sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, daß du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes! <strong>64</strong>&nbsp;Jesus spricht zu ihm: Du hast es gesagt! Überdies sage ich euch: Künftig werdet ihr den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen auf den Wolken des Himmels!<strong>65</strong>&nbsp;Da zerriß der Hohepriester seine Kleider und sprach: Er hat gelästert! Was brauchen wir weitere Zeugen? Siehe, nun habt ihr seine Lästerung gehört.&nbsp;<strong>66</strong>&nbsp;Was meint ihr? Sie antworteten und sprachen: Er ist des Todes schuldig! <strong>67</strong>&nbsp;Da spuckten sie ihm ins Angesicht und schlugen ihn mit Fäusten; andere gaben ihm Backenstreiche&nbsp;<strong>68</strong>&nbsp;und sprachen: Christus, weissage uns! Wer ist&#8217;s, der dich geschlagen hat? (<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/matthaeus/26?hl=1#hl">Matthäus 26,63ff</a>)</p></blockquote><p>Pontius Pilatus, römischer Statthalter zu jener Zeit, konnte an Jesus nichts finden, was des Todes würdig sei. Doch die von den religiösen Führern aufgestachelte Menge verlangte grölend &#8222;kreuzigt ihn!&#8220; &#8222;kreuzigt ihn!&#8220;. Pilatus versuchte sogar, nach der Sitte jener Tage zum Passahfest, einen Gefangenen herauszugeben. Er gab ihnen die Wahl zwischen einem Verbrecher und Jesus. Die Menge wollte den Verbrecher frei haben, Jesus aber gekreuzigt sehen.</p><p>Und so kam es. Jesus wurde ausgepeitscht, verspottet und verhöhnt und zur Kreuzigung übergeben. </p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>24</strong>&nbsp;Als nun Pilatus sah, daß er nichts ausrichtete, sondern daß vielmehr ein Aufruhr entstand, nahm er Wasser und wusch sich vor der Volksmenge die Hände und sprach: Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten; seht ihr zu!&nbsp;<strong>25</strong>&nbsp;Und das ganze Volk antwortete und sprach: Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder! <strong>26</strong>&nbsp;Da gab er ihnen den Barabbas frei; Jesus aber ließ er geißeln und übergab ihn zur Kreuzigung. (<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/matthaeus/27/">Matthäus 27,24ff</a>)</p></blockquote><p>Er starb dort am Kreuz zwischen zwei Verbrechern hängend einen qualvollen Tod. Noch am selben Tag wurde er vom Kreuz abgenommen und in ein nahegelegenes Felsengrab gelegt, weil solche Arbeiten am darauffolgenden Tag, dem Sabbat, nicht erlaubt waren. Die Jünger waren am Boden zerstört. Trotz Jesu Ankündigungen hatten sie damit nicht gerechnet. Irgendwie hatten sie gedacht, die ganze Geschichte würde anders ausgehen. Und das tat sie auch!</p><h2 class="wp-block-heading" id="jesus-auferstehung">Jesus Auferstehung</h2><p>Zusammen mit den Ankündigungen seines Leidens hatte Jesus nämlich auch seine Auferstehung immer wieder deutlich angekündigt. Nach drei Tagen im Grab, also am Tag nach dem Sabbat, fanden die Frauen aus Jesus Gefolge einen Engel am Grab, der Jesu Auferstehung verkündigte, aber keinen Leichnam. Jesus war tatsächlich, wie er angekündigt hatte, aus den Toten auferstanden. </p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>5</strong>&nbsp;Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach: Fürchtet ihr euch nicht! Ich weiß wohl, daß ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht.&nbsp;<strong>6</strong>&nbsp;Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her, seht den Ort, wo der Herr gelegen hat!&nbsp;<strong>7</strong>&nbsp;Und geht schnell hin und sagt seinen Jüngern, daß er aus den Toten auferstanden ist. Und siehe, er geht euch voran nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt! (<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/matthaeus/28/">Matthäus 28,5ff</a>)</p></blockquote><p>Er begegnete den Jüngern, die es größtenteils erstmal nicht glauben konnten. Er blieb noch einige Tage auf der Erde, an denen er sich immer wieder seinen Jüngern zeigte, und ging dann zu seinem Vater in den Himmel. Einige Tage, nachdem er in den Himmel zurückgekehrt war, sendete er denen, die an ihn glaubten, den Heiligen Geist. Das ist ein Beistand, der statt ihm bei ihnen sein würde und ihnen den Weg zeigen würde, den sie gehen sollten.</p><h2 class="wp-block-heading" id="aber-wozu-das-alles">Aber wozu das alles?</h2><p>Aber wozu war das alles denn jetzt eigentlich nötig gewesen? Hat das wirklich sein müssen, sterben und dann auferstehen? Ja, das war der einzige Weg um uns Menschen wieder mit Gott zu vereinigen. Die Sünde hatte uns Menschen elementar von Gott getrennt. Sie war wie Schmutz, den wir nicht selber wegwaschen konnten, der uns daran hinderte in die Gegenwart eines heiligen Gottes zu kommen. Wir waren aus uns heraus unfähig, Schritte in Gottes Richtung zu machen. Deswegen kam Gott zu uns. </p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>3&nbsp;Das Gesetz konnte uns nicht retten, weil unsere menschliche Natur ihm widerstand. Deshalb sandte Gott seinen Sohn zu uns. Er kam in menschlicher Gestalt wie wir, aber ohne Sünde. Gott zerstörte die Herrschaft der Sünde über uns, indem er seinen Sohn stellvertretend für unsere Schuld verurteilte. 4&nbsp;Das tat er, damit die gerechten Forderungen des Gesetzes durch uns erfüllt würden und wir uns nicht länger von unserer menschlichen Natur, sondern vom Geist Gottes leiten lassen. (<a href="https://www.bibleserver.com/NLB/R%C3%B6mer8">Römer 8,3ff &#8211; Neues Leben Bibel</a>)</p></blockquote><p>Seht ihr, der einzige Mensch, der je auf der Erde gelebt hat, ohne zu sündigen, das war Jesus. Er war absolut unschuldig zum Tod verurteilt worden. Und doch hat er dort am Kreuz alle von uns verübte Schuld auf <em>sich </em>genommen und mit seinem perfekten und heiligen Leben dafür bezahlt. Er hat dem Vater sein perfektes Leben hingegeben und durch seinen Tod die Schuld, die wir auf uns geladen haben, ein für allemal getilgt. Er hat quasi mit uns getauscht &#8211; er schenkt uns sein makelloses Leben und nimmt unser verkorkstes Leben und bezahlt dafür.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>19</strong>&nbsp;Denn gleichwie durch den Ungehorsam des&nbsp;<em>einen</em>&nbsp;Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht. (<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/roemer/5/19?hl=1#hl">Römer 5,19</a>)</p></blockquote><p>Das größte Geschenk, was auf dieser Erde jemals gemacht wurde, das ist das, was Jesus am Kreuz getan hat. Es war kein Zufall, dass er dort hing, kein schiefgelaufener Plan, kein Zeugnis für die Schwäche Gottes, sondern für seine Stärke. Er bietet dieses Geschenk jedem einzelnen Menschen auf dieser Erde an. Jeder, der es ernst meint und weiß, dass er Gottes Strafe verdient hätte &#8211; die stattdessen Gottes Sohn auf sich genommen hat, darf zu ihm kommen. Viel mehr Güte als das kann man sich nicht vorstellen. Es ist ein unbeschreibliches Geschenk, und deswegen heißt es auch &#8222;die gute Nachricht&#8220;. </p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>16</strong>&nbsp;Denn so [sehr]&nbsp;hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. (<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/johannes/3/">Johannes 3,16</a>)</p></blockquote><h2 class="wp-block-heading" id="die-gute-nachricht-in-meinem-leben">Die gute Nachricht in meinem Leben</h2><p>Lasst Jesus in euer Leben, ihr Lieben, jemand der so sehr liebt, der meint es NUR gut mit euch. Seitdem ich diesen Schritt gegangen bin, habe ich einen unbeschreiblichen Frieden in meinem Leben. Ich habe eine Freude und eine Hoffnung, die mir niemand nehmen kann. Ich habe mich als Person weiter entwickeln können, weil ich einerseits die Sicherheit von Gottes Liebe habe und andererseits die Richtschnur, die sein Wort mir bietet. Wer das Geschenk von Jesus annimmt, weil er merkt, dass er ohne fremde Hilfe nicht zu Gott kommen kann, der wird nicht mit einem Fingerschnipsen perfekt. Aber sein Leben verändert sich von innen heraus, stetig, immer weiter. Jesus hat mit seinem Tod, der im ersten Moment so schwach aussah, die Sünde und den Tod besiegt. Lasst uns auf der Seite des Siegers leben.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>32</strong> Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken? (<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/roemer/8/">Römer 8,32</a>)</p></blockquote><p><sub>Alle Bibelstellen (außer wenn anderweitig beschriftet) sind der Schlachter 2000 Übersetzung entnommen und zur Onlineversion dieser Bibel führen auch die Links.</sub></p><p>The post <a href="https://gutenachrichtdaheim.de/was-hat-jesus-fuer-uns-getan/">Was hat Jesus für uns getan? &#8211; Die gute Nachricht Teil 3</a> appeared first on <a href="https://gutenachrichtdaheim.de">gute Nachricht daheim</a>.</p>
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		<title>Wer war Jesus? Die gute Nachricht Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anni]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2024 08:21:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was bisher geschah&#8230; Das war ein &#8222;Cliffhanger&#8220;, oder? Teil 1 meines Posts über die gute Nachricht hörte direkt da auf, wo es eigentlich erst spannend wurde. Lasst uns nochmal kurz Revue passieren lassen &#8211; Gott schuf die Welt, hatte wunderbare Pläne und Privilegien für die Menschen darauf und gab ihnen genau EINE Regel. Der Mensch &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/Was-ist-die-gute-nachricht-teil-2-bloggrafik-683x1024.png" alt="wer war Jesus?" class="wp-image-1181" srcset="https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/Was-ist-die-gute-nachricht-teil-2-bloggrafik-200x300.png 200w, https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/Was-ist-die-gute-nachricht-teil-2-bloggrafik-600x900.png 600w, https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/Was-ist-die-gute-nachricht-teil-2-bloggrafik-683x1024.png 683w, https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/Was-ist-die-gute-nachricht-teil-2-bloggrafik-768x1152.png 768w, https://gutenachrichtdaheim.de/wp-content/uploads/2024/08/Was-ist-die-gute-nachricht-teil-2-bloggrafik.png 800w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Was war besonders an dem Leben von Jesus &#8211; und was hat er mit der guten Nachricht zu tun?</strong> <br><em>Hinweis: Meine Bloggrafiken erstelle ich mit KI.</em></figcaption></figure></div><h2 class="wp-block-heading" id="was-bisher-geschah">Was bisher geschah&#8230;</h2><p>Das war ein &#8222;Cliffhanger&#8220;, oder? <a href="https://gutenachrichtdaheim.de/was-ist-die-gute-nachricht/" class="broken_link">Teil 1 </a>meines Posts über die gute Nachricht hörte direkt da auf, wo es eigentlich erst spannend wurde. Lasst uns nochmal kurz Revue passieren lassen &#8211; Gott schuf die Welt, hatte wunderbare Pläne und Privilegien für die Menschen darauf und gab ihnen genau EINE Regel. Der Mensch genoss zwar die Privilegien aber sobald jemand (die Schlange) kam, um die Güte Gottes und seine Absichten zu hinterfragen, war Eva bereit diese eine Regel zu brechen. Adam machte mit. Der sogenannte Sündenfall.</p><p>Die beiden ersten Menschen mussten das Paradies verlassen und alle, einschließlich der Schlange, bekamen Konsequenzen zu spüren. Gott hätte hier einen Cut machen können und sagen können &#8222;Es reicht mir. Wir machen was Neues. Das wird nichts.&#8220; Hat er aber nicht. Er ist der Gott der Liebe und aus Gründen, die nur Er versteht, hat er sich entschieden diese winzigen, unscheinbaren Geschöpfe namens Menschen zu lieben. Und wenn Gott liebt, dann gibt er nicht auf.</p><h2 class="wp-block-heading" id="gottes-plan">Gottes Plan</h2><p>Gott hatte einen Plan, der sich über die Generationen entfalten würde. Er erwählte einen Mann namens Abraham und machte aus seinen Nachfahren ein großes Volk, befreite dieses ein paar Jahrhunderte später aus der Sklaverei und brachte es in ein eigenes Land. Er gab diesem Volk eigene Regeln und Gesetze. Doch die Menschen merkten, dass ihre eigenen Herzen sie immer wieder davon abbrachten die guten Gesetze zu halten. Sie litten unter sich selbst. Unter Christen bezeichnet man das manchmal als die &#8222;innewohnende Sünde&#8220;, die seit Adam in den Menschen haust.</p><p>Gott versprach ihnen, dass er sie genau davon frei machen würde.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>33</strong>&nbsp;Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der&nbsp;Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Innerstes hineinlegen und es auf ihre Herzen schreiben, und ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein;&nbsp;<strong>34</strong>&nbsp;und es wird keiner mehr seinen Nächsten und keiner mehr seinen Bruder lehren und sagen: »Erkenne den&nbsp;Herrn!« Denn sie werden mich alle kennen, vom Kleinsten bis zum Größten unter ihnen, spricht der&nbsp;Herr; denn ich werde ihre Missetat vergeben und an ihre Sünde nicht mehr gedenken! <a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/jeremia/31/31-34?hl=1#hl">(Jeremia 31,33-34)</a></p></blockquote><p>Die feste Erwartung der Israeliten war, dass eines Tages ein Retter kommen würde und sie hatten auch sehr genaue Vorstellungen davon, wie dieser Retter aussehen würde. Gerade zu Zeiten der römischen Besatzung Israels gingen die Israeliten davon aus, dass der Retter sie auch von den Römern befreien würde. </p><h2 class="wp-block-heading" id="gottes-sohn">Gottes Sohn</h2><p>Genau in diese Zeit hinein schickte Gott seinen Sohn &#8211; geboren, wie viele vielleicht aus der Weihnachtsgeschichte wissen, in ärmlichen Verhältnissen in Bethlehem, Sohn einer Jungfrau und eines Tischlers, der Maria wegen ihrer Schwangerschaft beinahe verlassen hätte.</p><p>Wirklich, Gott, deinen eigenen Sohn schickst du unter solch skandalösen Umständen in die Welt? Warum nicht in ein reiches Elternhaus? Warum soviel Anlass für Gerede über Maria? </p><p>Gott schickte seinen Sohn von Anfang an nicht vornehmlich in die Oberschicht, um es denen, die es eh schon gut hatten, noch angenehmer zu gestalten. Er schickte seinen Sohn zu den ganz normalen, ja besonders zu den armen, geächteten und ausgestoßenen Leuten. Jesus wuchs heran, lernte vermutlich das Handwerk seines Vaters und führte, so denkt man, denn über diese Zeit ist nicht viel überliefert, ein unauffälliges Leben bis er sein öffentliches Wirken begann.</p><p>Aber dann ging es richtig los. Jesus begann Wunder zu vollbringen. Das erste Wunder war die Verwandlung von Wasser in Wein, aber ganz vornehmlich waren es Heilungs- und Versorgungswunder. Die Menschen strömten in Scharen zu ihm. Er predigte auf eine Art, wie die Leute noch nie zuvor jemanden von Gott hatten reden hören.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>28</strong>&nbsp;Und es geschah, als Jesus diese Worte beendet hatte, erstaunte die Volksmenge über seine Lehre,&nbsp;<strong>29</strong>&nbsp;denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht&nbsp;hat, und nicht wie die Schriftgelehrten. (<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/matthaeus/7/">Matthäus 7,28f</a>)</p></blockquote><h2 class="wp-block-heading" id="verhasst-bei-der-religioesen-oberschicht">Verhasst bei der religiösen Oberschicht</h2><p>Beim einfachen Volk war er beliebt, bei den religiösen Führern des Volkes jedoch verhasst, denn er untergrub ihre Autorität und hinterfragte viele der Regeln, die sie in den letzten Jahren noch zu Gottes Gesetzen hinzugefügt hatten. </p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>42</strong>&nbsp;Aber wehe euch Pharisäern, daß ihr die Minze und die Raute und alles Gemüse verzehntet und das Recht&nbsp;und die Liebe Gottes umgeht! Dieses sollte man tun und jenes nicht lassen.&nbsp;(<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/lukas/11/42?hl=1#hl">Lukas 11,42</a>)</p></blockquote><p>In den circa drei Jahren, in denen Jesus öffentlich wirkte, kann man zusammenfassend sagen, dass er voll Liebe die Menschen heilte, dass er den Menschen zeigte, wie Gott wirklich ist und dass er keine Auseinandersetzungen scheute mit denen, die Gott verzerrt darstellten. </p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>28</strong>&nbsp;Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!&nbsp;<strong>29</strong>&nbsp;Nehmt auf euch mein Joch&nbsp;und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen!&nbsp;<strong>30</strong>&nbsp;Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/matthaeus/11/">Matthäus 11,28ff</a>)</p></blockquote><p>Genauso zartfühlend, wie er sich dem einfachen Volk gegenüber zeigte, konnte er auch unerbittlich gegenüber denen sein, die aus ihrer Religiösität erbarmungslos Vorteile gezogen hatten. Seine steigende Beliebtheit beim Volk und die immer deutlicher werdende Autorität, mit der er sprach, ließ die religiöse Oberschicht erzittern. Sie wollten diesen Mann ein für allemal loswerden.</p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>1</strong>&nbsp;Es nahte aber das Fest der ungesäuerten Brote, das man Passah nennt.&nbsp;<strong>2</strong>&nbsp;Und die obersten Priester und Schriftgelehrten suchten, wie sie ihn umbringen könnten; denn sie fürchteten das Volk.&nbsp;(<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/lukas/22/1-2?hl=1#hl">Lukas 22,1f</a>)</p></blockquote><p>Eines Tages, als die Juden in Scharen zum Passahfest nach Jerusalem strömten, war es soweit &#8211; Jesus war unter ihnen, wurde erkannt und &#8211; weil viele glaubten, er würde sie jetzt als ein König anführen um die Römer zu bekämpfen &#8211; wie ein König beim Einzug in die Stadt begrüßt. </p><blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>8</strong>&nbsp;Da breiteten viele ihre Kleider aus auf dem Weg, andere aber hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.&nbsp;<strong>9</strong>&nbsp;Und die vorausgingen und die nachfolgten, riefen und sprachen: »Hosianna! Gepriesen sei der, welcher kommt im Namen des Herrn!« <strong>10</strong>&nbsp;Gepriesen sei das Reich unseres Vaters David, das kommt im Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe!&nbsp;(<a href="https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/markus/11/">Markus 11,8ff</a>)</p></blockquote><p>Die Menschen riefen &#8222;Hosianna&#8220; und legten ihre Mäntel und Palmzweige auf seinen Weg. Er selbst ritt auf einem Eselsfohlen &#8211; nicht gerade ein königliches Tier. </p><p>In Jerusalem angekommen feierte er das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern. Einer von diesen ging hin und verriet Jesus an diejenigen, die ihn töten wollten.</p><p><a href="https://gutenachrichtdaheim.de/was-hat-jesus-fuer-uns-getan/" class="broken_link">Was danach geschah</a>, veränderte die Menschheitsgeschichte ein für allemal.  🙂</p><p><sub>Alle Bibelstellen sind der Schlachter 2000 Übersetzung entnommen und zur Onlineversion dieser Bibel führen auch die Links.</sub></p><p>The post <a href="https://gutenachrichtdaheim.de/wer-war-jesus/">Wer war Jesus? Die gute Nachricht Teil 2</a> appeared first on <a href="https://gutenachrichtdaheim.de">gute Nachricht daheim</a>.</p>
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